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UMBAU- UND SANIERUNGSPROJEKT
Auf dieser Seite finden Sie Informationen über unser Umbau- und Sanierungsprojekt und auf weiteren Seiten Fotos zum Umbau.
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Warum ein Umbau und eine Sanierung?
Das Altersheim Lyss-Busswil verfügt heute über 47 Einzelzimmer und ein Ferienzimmer. Seit der Inbetriebnahme hat sich die Pflege- und Betreuungsbedürftigkeit der Betagten wesentlich verändert. Der Eintritt ins Heim erfolgt erst dann, wenn ein selbständiges Leben in der eigenen Wohnung nicht mehr möglich ist.
Die Anforderungen im Bereich der Pflege, der Infrastruktur (Küche, Caféteria) und der Administration sind stark gewachsen. Die benachbarte “alten Mühle” wird zum SPITEX-Stützpunkt ausgebaut. Mit der SPITEX-Trägerschaft ist ein Ausbau der Dienstleistungen vorgesehen.
Der Vorstand hat deshalb beschlossen, das Heim an die zukünftigen Anforderungen anzupassen. Mit dem Projekt ist die Einführung der Gruppenpflege geplant. Die Änderungen sind aus den unten stehenden Plänen ersichtlich.
Was wurde konkret geplant?
Bereich Pflege
Erhöhung der Anzahl Zimmer für Betagte auf total 54 (Erweiterung um 6 Zimmer).
Ausbau des Attikageschosses. Es sollen 12 neue Bewohnerzimmer erstellt werden.
In den beiden Obergeschossen ist ein Anbau an den runden Turm geplant. Damit sollen die für die Gruppen- pflege fehlenden Ess- und Aufenthaltsräume geschaffen werden.
Bereich Infrastruktur
Umbau der Küche, damit die Produktion der geforderten Anzahl Mahlzeiten sichergestellt werden kann.
Erweiterung der heute zu kleinen Cafeteria.
Umbau des Eingangs- und Aufenthaltsbereiches im Erdgeschoss.
Die Wäscherei wird vom Attikageschoss neu ins Erdgeschoss verlegt.
Neukonzeption Garderoben
Bereich Administration
Neuorganisation des administrativen Bereiches.
Was wurde baulich gemacht?
In den Plänen sind die Änderungen rot resp. gelb eingezeichnet:











Die Kosten Das vorliegende Bauprojekt wurde in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen durch unseren beauftragten Architekt erarbeitet. Es entspricht den Vorgaben der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion. Die ge- samten Baukosten belaufen sich auf rund 6,5 Mio Fr. Diese werden grösstenteils durch die kantonale Gesundheits- und Fürsorgedirektion subventioniert. Die verbleibenden Baukosten werden aus Eigenmitteln finanziert.

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